Bisherige Tagungen, Workshops und weitere Veranstaltungen

2019

  • Vortrag:Yv Nay: Trans*-Aktivismus und Politiken der Zugehörigkeit (Mai 2019)
    Vortrag im Rahmen der mit Yv E. Nay besetzten Antrittsvorlesung der Gastprofessur des Instituts für Politikwissenschaften des Bereichs "Governance und Geschlecht". In Kooperation mit der Reihe "IPW Lectures" des Instituts für Politikwissenschaften
  • Vortrag: Chris Coffman: Toward Transfeminist Theories of Embodiment: (Re)Writing the Lacanian Sinthôme (Juni 2019)
    Eine Veranstaltung des Sigmund Freud Museums Wien in Kooperation mit dem Referat Genderforschung der Universität Wien und Fulbright Austria, in Assoziation mit der Programmschiene der Universität Wien aus Anlass der Europride 2019.

2018

  • Workshop: Machtkritisches Handeln und weiß-Sein. Selbstreflexion in universitären Zusammenhängen (Juni 2018)
    Training für Universitätslehrende, die Gender Studies an unterschiedlichen Einrichtungen unterrichten. Konzept und Durchführung: Araba Johnston Arthur und Gabriele Bargehr, Institut im Kontext.
    Koordination: Katrin Lasthofer (Referat Genderforschung)

2017

  • Workshop mit Lann Hornscheidt: Diskriminierungskritisch mein Sprechen und Schreiben verändern – wie geht das? (Mai 2017)
    Das Ziel der Veranstaltung an der Universität Wien war es, verschiedene politische Sprachveränderungsstrategien kennenzulernen und selber auszuprobieren. Die Teilnehmenden waren eingeladen, sich über die eigene Haltung in Bezug auf politische Sprachveränderungen klarer zu werden, neue Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für das eigene Sprachhandeln mitzunehmen.
    Lann Hornscheidt arbeitet zu Sprache und Gewalt/Diskriminierung, respektvollem Kommunizieren und interdependenten Gewaltverhältnissen, Privilegierungsanalysen und dem Zusammenhang von Akademie und Aktivismus. Nach einer Professur in Gender und Sprachanalyse an der Humboldt-Universität zu Berlin und zahlreichen internationalen Gastprofessuren arbeitet Lann Hornscheidt heute bei xart splitta e.V., einem Verein für antidiskriminierende Bildungsarbeit in Berlin.
    Koordination: Katrin Lasthofer (Referat Genderforschung)

  • Buchpräsentation: Representation Revisited: Mieke Bal im Gespräch mit Anna Babka. Mit einer Videoperformance von Marianne Maderna (2017) 
    Der Band "Representation Revisited" beleuchtet den theoretischen Aspekt des Projekts "Radical Busts" und widmet sich unterschiedlichen Fragen der feministischen Repräsentationskrtitik. Die Autorinnen Mieke Bal, Anna Babka und Nikita Dhawan thematisieren intellektuelle, politische und ästhetische Interventionen im Kontext von Wissenschaft und Gesellschaft. Für das Projekt "Radical Busts" installierte die Künstlerin Marianne Maderna im Arkadengang und der Aula der Universität Wien temporär 36 Büsten bedeutender Frauen. Im Buch zeigt Maderna neue Zeichnungen und Poems dieser Serie. Moderation: Katrin Lasthofer „Representation Revisited“ ist der fünfte Band der Reihe "aka Texte" des Arbeitskreises Kulturanalyse Wien und ist 2017 bei Turia + Kant erschienen. Herausgegeben von Anna Babka (Institut für Germanistik der Universität Wien/Arbeitskreis für Kulturanalyse Wien) und Katrin Lasthofer (Referat Genderforschung der Universität Wien) herausgegeben.
  • In Kooperation mit dem Forschungsverbund Gender & Agency: Gender & Agency Lecture von Angela Mc Robbie und Verleihung des Preises für wissenschaftliche Abschlussarbeiten (November 2017)

2016

  • Buchpräsentation: Hanna HACKER: Frauen* und Freund_innen. Lesarten "weiblicher Homosexualität" Österreich, 1870-1938 (Jänner 2016)
    Hanna Hackers Studie Frauen und Freundinnen war zum Zeitpunkt ihres Erscheinens (1987) die erste umfassende Arbeit zur Geschichte lesbischer Frauen im deutschsprachigen Raum. Nun, dreißig Jahre danach, unterzieht die Autorin den Text einem kritischen Re-Reading, reflektiert die Erinnerungspolitiken (queer-) feministischer Bewegungen und präsentiert Frauen* und Freund_innen neu. Erschienen im Verlag Zaglossus als Band 4 in der Reihe "challenge GENDER" des Referats Genderforschung der Universität Wien.
    Veranstaltung in Kooperation mit dem Verlag Zaglossus mit Unterstützung des Forschungsverbundes Gender & Agency der Universität Wien.
  • Festveranstaltung: 10 Jahre Masterstudium Gender Studies (April 2016)
    Auf dem Programm der 10-Jahres-Feier standen ein Festvortrag von Professorin Nikita Dhawan der Universität Innsbruck, ein Perspektiven-Workshop der BAGRU Gender Studies, die Poster-Präsentation von Masterarbeiten in Gender Studies sowie Live-Musik von EsRap und Fools of Potential und DJ Weird Beard. Vizerektorin Christa Schnabl begrüßte die Festgäste im Namen der Universität Wien und Maria Mesner, Studienprogrammleiterin Gender Studies und Leiterin des Referats Genderforschung erinnerte an Erreichtes und skizzierte Wünsche für die Zukunft des Masterstudium Gender Studies.http://medienportal.univie.ac.at/uniview/uniblicke/detailansicht/artikel/10-jahre-master-gender-studies-eine-nachlese-der-festveranstaltung-am-28-april-2016/
    Bericht im 
    uniview Magazin
     
  • In Kooperation mit dem Forschungsverbund Gender & Agency: Gender & Agency Lecture mit Ute Gerhard und Verleihung des Preises für wissenschaftliche Abschlussarbeiten (November 2016)

2015

  • Symposium: Body Discourses / Body Politics and Agency, (Februar 2015)
    Das Referat Genderforschung an der Universität Wien, der Forschungsverbund "Geschlecht und Handlungsmacht /Gender and Agency", die arge gender_body_sex (Internationale Entwicklung, Universität) und das Projekt Bodypolitix:Политики Телесности organisierten gemeinsam drei Panels mit zahlreichen Teilnehmer_innen.
  • Symposium: Representation – Revisited (April 2015)
    Begleitendes Symposium "Representation - Revisited" zur Ausstellung „Radical Busts“ der österreichischen Künstlerin Marianne Maderna im Arkadenhof der Universität Wien.
    Koordination: Sigrid Schmitz (Professur Gender Studies /Leiterin Referat Genderforschung) und Katrin Lasthofer (Referat Genderforschung) für den Programmschwerpunkt Geschlechtergerechtigkeit des 650-Jahr-Jubiläums der Gründung der Universität Wien. Die Publikation mit Tagungsbeiträgen erschien bei Turia+Kant mit Co-Herausgeberin Anna Babka.
  • Ausstellung „Radical Busts“ von Marianne Maderna
    Die österreichische Künstlerin Marianne Maderna zeigte von März bis April 2015 lang im Arkadenhof der Universität Wien Büsten und Texte bedeutender Frauen. Ihre Ausstellung machte so auf die gewaltsame Leerstelle in der Geschichte der Würdigung von Frauen aufmerksam.
    Koordination: Sigrid Schmitz (Professur Gender Studies /Leiterin Referat Genderforschung) und Katrin Lasthofer (Referat Genderforschung) für den Programmschwerpunkt Geschlechtergerechtigkeit des 650-Jahr-Jubiläums der Gründung der Universität Wien.
    Im Gespräch mit Marianne Maderna | Radical Busts: Gold schimmernde Frauengeschichten | Website von Marianne Maderna: RADICAL BUSTS

2014

  • Workshop: TransGender Studies  (Juni 2014)
    Der eintägige Workshop wurde im Juni 2014 mit dem Verein diskursiv (Persson Perry Baumgartinger) und dem Referat Genderforschung (Katharina Wiedlack, Sushila Mesquita, Katrin Lasthofer) organisiert und fungierte als Forum und Netzwerkveranstaltung für alle, die bereits im Bereich Trans* forschen und/ oder aktivistisch arbeiten.
  • Workshop: Vom Einzeller bis zum Säugetier – Geschlechterwissen im Naturhistorischen Museum (November 2014)
    Workshop für Studierende der Gender Studies unter der Leitung der Wissenschafts- und Geschlechterforscherin Smilla Ebeling. Welche Ge­schlechter­identitäten und sexuelle Orien­tie­run­gen finden sich in Museen, und werden sie als naturgegeben und unveränderlich oder als wandel­bare sozio-kultu­r­elle Konstruktionen präsentiert?
    Koordination: Sigrid Schmitz, Professur Gender Studies /Referat Genderforschung

2013

  • Workshop und Diskussion mit Sara Ahmed: Diversität und emotionale Arbeit in weißen Institutionen
    Im Anschluss an Sara Ahmeds Gender Talk, den sie inhaltlich auf ihrer Publikation "On Being Included. Racism and Diversity in Institutional Life" (2012) aufbaute, konnten die Teilnehmenden tiefergehend diskutieren und Fragen stellen. Sara Ahmed war Professorin für Race and Cultural Studies und Leiterin des Centre for Feminist Research an der Universität London Goldsmiths.
    Koordination und Moderation: Sushila Mesquita (Referat Genderforschung) in Kooperation mit dem Forschungsschwerpunkt Geschlecht am Institut für Politikwissenschaften der Universität Wien.
  • Interdisziplinäre Tagung: De-colonizing Disability Theory (I) – Cripping Development (Sept. 2013)
    Internationale, interdisziplinäre Konferenz in Zusammenarbeit von Department Gender Studies, Karls-Universität Prag, Referat Genderforschung der Universität Wien und mit Unterstützung der tschechischen Akademie der Wissenschaften.
    Konzept und Organisation: Maria Katharina Wiedlack (Universität Wien) und Katarina Kolarova (Karls Universität Prag) mit Unterstützung durch Sushila Mesquita Katrin Lasthofer und Jonah Garde und Studierenden der Gender Studies der Universitäten Wien und Prag.
  • Tagung: Criptique Crossing Boundaries: Be/Hinderung zwischen Aktivismus und Theorie (November 2013)
    Das Symposium  wurde gemeinsam vom Institut für Internationale Entwicklung und dem Referat Genderforschung der Universität Wien organisiert.
    Konzeption und Umsetzung: Aljoscha Bökle, Anne Marie Faisst, Isabelle Garde, Hanna Hacker, Ulrike Koch, Katharina Wiedlack
    Abschlussbericht von Hanna Hacker  und Ulrike Koch (PDF-Download)
  • Erste Jahrestagung der ÖGGF (Dezember 2013)
    Von 5.-7. Dezember 2013 fand an der Akademie der Bildenden Künste in Wien die erste Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF) unter dem Titel "Konstrukt Geschlecht. disziplinär /interdisziplinär /transdisziplinär statt. Das Referat Genderforschung unterstützte organisatorisch (Dorith Weber, Lena Pöchtrager) und im wissenschaftlichen Beirat des Tagungsteams (Sigrid Schmitz).

2012

  • Workshop: Epigenetics, Society & Gender
    Im Juni 2012 fand das wissenschaftliches Symposium unter der Leitung von Sigrid Schmitz, Professorin Gender Studies, und Ruth Müller, Dissertantin am Institut für Wissenschaftsforschung der Universität Wien statt. Mit Beiträgen von Gerda Egger, Jörg Niewöhner, Martha Kenney, Ruth Müller (Universität Wien) und Bärbel Mauss (TU Berlin). Studierende im Masterstudium Gender Studies bereiteten im Rahmen einer Lehrveranstaltung unter der Leitung von Sigrid Schmitz Diskussionsfragen vor.
    Organisation: Sigrid Schmitz, Katrin Lasthofer, Ruth Müller, Dorith Weber (Referat Genderforschung)

  • Konferenz: NeuroCultures – NeuroGenderings II
    Im September 2012 fand die von Sigrid Schmitz, Professorin Gender Studies, mit dem Referat Genderforschung und dem Forschungs-Netzwerk "NeuroGenderings" organisierte internationale Konferenz an der Universität Wien statt. Der Tagungsband „NeuroCultures: NeuroGenderings“ erschien bei Zaglossus in der Reihe challenge:GENDER.

  • Gründungstagung Gründungsversammlung der "Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung" (ÖGGF)
    Im November 2012 fand die Gründungsversammlung der inter- und transdisziplinären ausgerichteten "Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung" (ÖGGF) im Unipark Nonntal der Universität Salzburg unter reger Beteiligung statt.
    Koordination der Tagung und der Vorbereitungsgruppe: Katrin Lasthofer (Referat Genderforschung, Universität Wien), Kristina Hofer (Institut für Frauen- und Geschlechterforschung, JKU Linz), Mag.a Marion Jarosch (Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung, Universität Innsbruck) und Cornelia Brunnauer (gendUP, Universität Salzburg)

2011

  • Symposium: Barrierefrei?! Perspektiven der Disability und Gender/Queer Studies auf die Hochschullandschaft (Jänner 2011)
    Gemeinsame Tagung des Center for Teaching and Learning (Brigitte Kossek) in Kooperation mit dem Referat Genderforschung der Universität Wien (Sigrid Schmitz, Katrin Lasthofer, Maria Katharina Wiedlack) und Studierenden der Gender Studies. Die Expert_innen Vorträge zum Thema Queer Studies und Disability/Crip Studies hielten Robert Mc Ruer, Anne Waldschmidt und Heike Raab. Im Anschluss an die Tagung fand eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "Defekt?! Norm und Normierung – Interventionen der Disability und Gender/Queer Studies" mit Teilnehmer_innen der Tagung und Vertreter_innen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft statt.
    Lectures zum Nachhören: Inklusive Lehre (CTL)

  • Konferenz: Import - Export - Transport: Queer Theory, Queer Critique and Activism in Motion (Mai 2011)
    Die erste internationale Queer Studies Konferenz an der Universität Wien fand im Mai 2011 unter der organisatorischen und wissenschaftlichen Leitung von Maria Katharina Wiedlack, Sushila Mesquita und Katrin Lasthofer (Referat Genderforschung) statt. 200 internationale Teilnehmer_innen diskutierten und präsentierten aktuelle Thesen, Theorien und Performances an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst und sozialen Bewegungen.
    Eine Auswahl der Konferenzbeiträge erschien in der Publikation als erster Band der Reihe challenge:GENDER bei Zaglossus.

  • Die Zeit ist reif?! Workshop zur Gründung einer wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Gender Studies in Österreich
    Der Workshop fand auf Initiative der Arbeitsgruppe zur Gründung einer Gesellschaft für Geschlechterforschung/Gender Studies (Genderplattform) im Mai 2011 an der Universität Wien statt.
    Koordination: Katrin Lasthofer (Referat Genderforschung, Universität Wien), Kristina Hofer (Institut für Frauen- und Geschlechterforschung, JKU Linz), Mag.a Marion Jarosch (Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung, Universität Innsbruck) und Cornelia Brunnauer (gendUP, Universität Salzburg)

  • Vortrag und Workshop: Gender –Technik–Leistung (Juni 2011)
    Absolvent_innen und Studierende der Lehrveranstaltung im Focusmodul des Masterstudiums Gender Studies unter der Leitung von Sigrid Schmitz, Professorin für Gender Studies, diskutierten mit Technologieforscherin und Genderexpertin Petra Schaper-Rinkel und Arbeitsmarktforscherin Bettina Haidinger über den Zusammenhang von Arbeit, Care und den Postulaten einer Leistungsgesellschaft. Der Vortrag der Sozialwissenschafterin Bettina Leibetseder im Anschluss fand im Rahmen der ebenfalls von Sigrid Schmitz geleiteten Ringvorlesung 2010/11 „Sind wir nie modern gewesen?! Gender in der technologisierten Leistungsgesellschaft“ statt. Die Veranstaltung im Juni 2011 an der Universität Wien wurde mit finanzieller Unterstützung durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung realisiert.

2010

  • Vortrag und Workshop mit Juliet Mitchell: Discussing the Contributions of Psychoanalysis to Gender Theory (2010)
    Öffentlicher Vortrag und Workshop mit der international bekannten feministischen Psychoanalytikerin Juliet Mitchell (UK) im Juni 2010. Die Panels wurden von der Psychoanalytikerin und Geschlechterforscherin Eva Laquieze-Waniek und der Romanistin und Geschlechterforscherin Marlen Bidwell-Steiner geleitet. Die Fragen an die Expert_innen wurden von Studierenden und Graduierten der Gender Studies im Rahmen einer Lehrveranstaltung vorbereitet. Die Ringvorlesung im Studienjahr 2009/10 stand inhaltlich ebenso im Fokus des Verhältnisses von Psychoanalyse und Gender Studies.
    Publikation mit Studierendentexten

2009

  • Forum Gender Schriften - Jour Fixe Geschichte
    Im dritten Forum Gender Schriften wurden Qualifikationsarbeiten der Geschlechterforschung an den Instituten für Geschichte, Österreichische Geschichtsforschung, Zeitgeschichte sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Kooperation mit der "Forschungsplattform Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext" präsentiert.

  • Symposium: Re:reading Freud:Poststrukturalistische, postfeministische und postkoloniale Ansätze am Beginn des 21. Jahrhunderts"
    Im Rahmen des Projektes "Freud revisited" fand Ende April 2009 die Tagung an der Universität Wien statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Referat Genderforschung in Kooperation mit dem Institut für Germanistik unter der wissenschaftlichen Leitung von Anna Babka und Marlen Bidwell-Steiner. Die Vortragenden stellten spannende Re-Lektüren und theoretische Positionen entlang zentraler Konzepte wie Trieb/Wunsch/ Begehren, Ödipuskomplex/Penisneid/Phallus oder Fetischismus/ Kastrationsangst vor. Die interdisziplinären Beiträge und Respondenzen kamen von Anita Dietrich-Neunkirchner, Ortrun Hopf, Ulrike Kadi, Brigitta Keintzel, Eva Laquièze-Waniek, Bettina Mathes, Dorothea Nosiska und Brigitte Schmid-Siegel. Die Kulturwissenschafterin Elisabeth Bronfen konnte für die Abend-Lecture gewonnen werden. Ihr Vortrag stand unter dem Titel "Shakespeare´s Kaufmann von Venedig. Eine Lektüre mit Freud und durch Freud, revisited". Die Veranstaltung wurde vom Freud Museum Wien unterstützt.
    Organisation: Katrin Lasthofer, Maria Katharina Wiedlack, Anna Babka
  • Vortrag und Workshop: Body Meets Brain (2009)
    Studierende des Masterstudiums Gender Studies an der Universität Wien diskutierten mit internationalen Gästen, welches Geschlechterwissen an den Grenzen von Natur, Kultur und Technologie produziert und verhandelt wird. Die Panels wurden von der Informatikerin Corinna Bath, der Philosophin Susanne Lettow und Biologin und Genderforscherin Sigrid Schmitz geleitet und im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Masterstudium Gender Studies vorbereitet. Publikationen mit Studierendentexten

2008

  • Vortrag und Workshop mit David Halperin: Body Meets Politics (2008)
    Graduiertenworkshop mit öffentlichem Vortrag von David Halperin, US-amerikanischer Kulturwissenschaftler mit Schwerpunkt Queer Studies. Die Panels wurden von David Halperin sowie der Kulturwissenschaftler_in Erzebet Barat (CEU) und den Jurist_innen Elisabeth Holzleithner und Nikolaus Benke (beide Universität Wien) geleitet. Die Panels wurden mit inhaltlichen Beiträgen von Studierenden der Gender Studies im Rahmen einer Lehrveranstaltung unter der Leitung von Marlen Bidwell-Steiner und Ursula Wagner im Fokusmodul des Masterstudium Gender vorbereitet.

2007

  • Vortrag und Workshop mit Anne Fausto-Sterling: Gender Meets Body (2007)
    Der Graduiertenworkshop mit der bekannten US-amerikanische Naturwissenschaftlerin Anne Fausto–Sterling („Sexing the Body: Gender Politics and the Construction of Sexuality, 2000) wurde mit inhaltlichen Beiträgen von Studierenden der Gender Studies im Rahmen einer Lehrveranstaltung unter der Leitung von Marlen Bidwell-Steiner und Ursula Wagner im Fokusmodul des Masterstudium Gender organisiert. Die Panels leiteten die Biologin Reneé Schröder und die Naturwissenschaftlerin und Geschlechterforscherin Kerstin Palm.