Konferenz: De-/Kolonisierung des Wissens

19.-20. November 2021, Wien

Die Konferenz "De-/Kolonisierung des Wissens" ist eine Kooperation zwischen der Universität Wien, der Akademie der bildenden Künste Wien, der Kunst-Universität Linz, dem Intsitut für Wissenschaft und Kunst Wien (IWK) sowie der Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie (WiGiP). 

Mit der geplanten Konferenz wollen wir ein Forum schaffen, um verschiedene dekoloniale Initiativen innerhalb und außerhalb von Hochschulen miteinander ins Gespräch zu bringen. Im Rahmen der Konferenz sollen epistemische Mechanismen der (Neo-)Kolonialisierung sowie Möglichkeiten eines dekolonialisierten Wissens in verschiedensten akademischen, künstlerischen und aktivistischen Beiträgen diskutiert und reflektiert werden.

Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung besteht die Absicht darin, sich besser zu vernetzten, gemeinsam an dekolonialen Wissenspraktiken zu arbeiten und für mehr Diversität im Personal und in den Curricula verschiedener Bildungsinstitutionen zu sorgen.

Organisationsteam

Murat Ates, Amalia Barboza, Christoph Hubatschke, Sushila Mesquita, Mariel Rodríguez, Ruth Sonderegger

 Call for Papers/ Call für epistemische Interventionen (Einreichfrist: 30 April 2021)