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GENDER TALKS: Peggy Piesche: Knowledge, Notions of History and the Politics of Memory: Audre Lorde`s Black Internationalism and Black Feminism in Germany (27.06.2013)

Die Vortragende, eine mittelgroße Schwarze Frau mit kurzem Haar, spricht gestikulierend in ein Mikrophon am Pult

P. Piesche

"Eine Schwarze Frau, Kriegerin und Dichterin, die ihre Arbeit tut und gekommen ist, um zu fragen, ob du deine tust" – Diese Aufforderung zur politischen Aktion hatte einen großen Einfluss in Deutschland: eine neue Bewegung entstand.

Die deutsche Frauenbewegung begann langsam, Audre Lorde Einfluss auf die US-amerikanische Frauenbewegung, ihre eindrucksvollen Texte und ihre brillante Analyse von Sexismus, Rassismus und Homophobie während der 1980er Jahren zu realisieren. Lorde war es gelungen, Schweigen in Sprache und Handlungsmacht zu verwandeln. 

In ihrem Vortrag im Rahmen der Reihe GENDER TALKS präsentierte die Literaturwissenschaftler_in Peggy Piesche die von ihr herausgegebene Anthologie "Euer Schweigen Schützt euch nicht." Audre Lorde und die schwarze Frauenbewegung in Deutschland (Orlanda Frauenverlag, 2012) und sprach über die Schwarze Frauenbewegung in Deutschland, wo diese Texte entstanden.

Über die Vortragende

Peggy Piesche ist eine Schwarze deutschen Literaturkritiker_in und Kulturwissenschaftler_in geboren und aufgewachsen in der DDR. Sie veröffentlichte zahlreiche Texte Sie veröffentlichte zu Rassifizierungen und Schwarzen Images, Kolonialgeschichte und kollektiver Erinnerung. Piesche íst u.a. Herausgeberin von Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland (Unrast-Verlag, 2009). Sie arbeitete zuletzt als Dozentin für Deutsch und Woman und Africana Studies am Hamilton College (USA).

Moderation

Belinda Kazeem (Recherchegruppe zur Schwarzer Österreichischer Geschichte und Gegenwart )

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Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Frauensolidarität organisiert und von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, der Österreichischen Hochschülerschaft an der Universität Wien sowie vom Institut für Internationalen Entwicklung unterstützt.

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